1Auf einen Blick
Eine feste Ansprechperson begleitet Ihr KI-Vorhaben von der Idee bis in den Alltag Ihres Unternehmens.
- Ausgangslage
- KI-Vorhaben brauchen Orientierung und klare Zuständigkeiten.
- Rolle
- Die externe KI-Leitung begleitet Ihre Geschäftsführung auf Zeit, strategisch und organisatorisch.
- Einordnung
- Eigenständiges Angebot mit festem Ansprechpartner. Der Umfang ist deutlich größer als die laufende Begleitung in Phase 4 unserer Methode.
- Einstieg
- 90 Tage in drei Phasen: Orientierung, Pilot vorbereiten, Erproben und auswerten.
- Ziel
- Ein KI-Vorhaben, das im Alltag ankommt und nicht beim Piloten endet.
- Rahmen
- 3 Monate, ab 3.500 € netto pro Monat, bis zu 20 Stunden pro Monat.
- Nächster Schritt
- Ein Gespräch von 30 Minuten.
2Ausgangslage
KI-Vorhaben brauchen Orientierung und klare Zuständigkeiten, bevor es um Werkzeuge geht.
Sie möchten KI in Ihrem Unternehmen sinnvoll einsetzen. Ideen gibt es viele. Offen bleibt oft, wer entscheidet, wer Geschäftsführung, Fachbereiche und IT zusammenbringt und wie aus einem ersten Versuch ein Vorgehen wird, das im Alltag trägt.
3Die Rolle
Eine externe KI-Leitung auf Zeit gibt der Geschäftsführung eine feste Ansprechperson für das KI-Vorhaben.
Ich begleite Ihre Geschäftsführung bei der strategischen und organisatorischen Steuerung: Ziele klären, Einsatzfelder priorisieren, die Zusammenarbeit von Geschäftsführung, Fachbereichen und IT organisieren und interne Kompetenz aufbauen.
Das Ziel ist, dass Ihr Unternehmen die Verantwortung Schritt für Schritt selbst trägt. KI setzen wir dort ein, wo sie Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitenden tatsächlich nutzt. Die Rolle wird auch „Head of AI auf Zeit“ genannt.
Passt für
- Geschäftsführungen mittelständischer Unternehmen, die KI gezielt nutzen möchten
- Unternehmen ohne eigene bereichsübergreifende KI-Leitung
- Unternehmen, in denen Verantwortliche das Thema zusätzlich zum Tagesgeschäft betreuen
Nicht Teil des Angebots
- Pauschales Versprechen technischer Umsetzung
- Rechts- oder Datenschutzberatung
4Aufgaben
Fünf Aufgaben führen von der Zielklärung zu interner Kompetenz.
Unternehmensziele, Ausgangslage und mögliche Einsatzfelder betrachten.
Ideen nach Nutzen, Umsetzbarkeit und Voraussetzungen einordnen.
Geschäftsführung, Fachbereiche und IT an einen Tisch holen und Zuständigkeiten abstimmen.
Einen passenden Anwendungsfall vorbereiten, die Erprobung begleiten und dafür sorgen, dass er im Betrieb ankommt.
Interne Ansprechpartner einbinden, damit die Verantwortung im Unternehmen schrittweise wächst.
590-Tage-Einstieg
Der Einstieg in 90 Tagen endet mit einer Entscheidung über den nächsten Schritt.
Das Startmandat hat einen überschaubaren Rahmen. Nach drei Monaten entscheiden Sie und wir gemeinsam, ob und in welchem Umfang eine laufende Begleitung sinnvoll ist.
Raute = Ergebnis der Phase
Was in 90 Tagen erreichbar ist, hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Wichtig sind geeignete Daten, rechtzeitige Freigaben, verfügbare Ansprechpartner und technische Kapazitäten. Ein Pilot im Betrieb ist ein mögliches Ziel und keine Zusage. Welche Ergebnisse wir vereinbaren, legen wir nach dem ersten Gespräch gemeinsam fest.
6Vom Piloten in den Alltag
Ein KI-Vorhaben ist erst gelungen, wenn es im Alltag Ihres Unternehmens ankommt.
Ein Pilot zeigt, dass etwas einmal funktioniert hat. Im Mittelstand zählt, ob es im Betrieb bleibt: Mitarbeitende nutzen es, jemand ist dafür zuständig, und die Kennzahlen werden weiter beobachtet. Deshalb behalten wir von Beginn an den Betrieb im Blick und nicht nur den Piloten.
Ergebnisse des Piloten am vereinbarten Messansatz prüfen.
Stoppen, verbessern oder ausweiten, mit der Geschäftsführung gemeinsam.
Mitarbeitende einbinden, Regeln und Zuständigkeiten klären, Fragen aufnehmen.
Kennzahlen weiter beobachten und die Verantwortung schrittweise an interne Ansprechpartner übergeben.
Nach dem Startmandat ist eine laufende externe KI-Leitung mit regelmäßiger Geschäftsführungsrunde und Begleitung weiterer Anwendungsfälle möglich. Umfang, Vergütung und Laufzeit werden gesondert vereinbart.
7Investition
Ein fester Monatspreis für drei Monate Begleitung: ab 3.500 € netto, bis zu 20 Stunden inklusive.
Summe über drei Monate: ab 10.500 € netto
Im Startmandat vorgesehen
- Fester Ansprechpartner für die Geschäftsführung und Koordination des vereinbarten KI-Vorhabens
- Moderation der Priorisierung und Erstellung einer Roadmap
- Begleitung eines ausgewählten Piloten im vereinbarten Umfang
- Einbindung und Befähigung einer internen Ansprechperson
- Regelmäßige Fortschrittsbesprechungen und kurze Dokumentation
- Ein kompakter Workshop, Teilnehmerkreis und Dauer vereinbaren wir gemeinsam
Nicht automatisch enthalten
- Technische Umsetzung
- Lizenzen
- Leistungen weiterer Partner
Diese Punkte werden gesondert vereinbart.
8Ansprechpartner
Marco Sahm begleitet das Mandat persönlich.

Ich bin Marco Sahm, Geschäftsführer der Kompetenzlounge. Ich schaue zuerst auf die Unternehmensstrategie und die Menschen im Betrieb. Danach entscheiden wir, wo KI einen Beitrag leisten kann.
Die Begleitung ergänzt unsere Methode Gewinnen mit KI im Mittelstand um eine feste Ansprechperson für die Geschäftsführung.
- Funktion
- Gründer und Geschäftsführer
- Qualifikation
- MBA · Systemischer Coach · INQA-Coach
- Zuvor
- KPMG, BMW, Volkswagen-Konzern
„Im Seminar „KI passend zur Unternehmensstrategie einsetzen“ habe ich zum ersten Mal ausgearbeitet, wo KI bei uns ansetzen soll: Mein Angebotsprozess soll um 70 Prozent schneller werden, und meine Mitarbeiter sollen weniger Überstunden machen. Als Referent hat mich Marco Sahm sehr überzeugt, deshalb habe ich ihn beauftragt. Nach dem KI-Potentialcheck war klar, wie wir das angehen. Gut gefällt mir das Vorgehen: erst Strategie, dann Werkzeug, und die Fachleute im Haus prüfen jeden Entwurf selbst.“
9Nächster Schritt
Ein Gespräch von 30 Minuten ordnet Ihre Ausgangssituation ein und klärt den nächsten Schritt.
Wir sprechen über Ihre Ausgangssituation und darüber, welcher nächste Schritt für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte.
Gespräch vereinbarenLieber direkt? 06021 3287760 · kontakt@kompetenzlounge.de

