Marco Sahm im Beratungsgespräch mit einem Geschäftsführer

Beratungsangebot · für Geschäftsführungen

Externe KI-Leitung auf Zeit

Strategische und organisatorische Begleitung für Geschäftsführungen im Mittelstand, die KI gezielt einsetzen möchten.

Gespräch vereinbaren
Format
Startmandat über 90 Tage
Zielgruppe
Geschäftsführungen mittelständischer Unternehmen
Ansprechpartner
Marco Sahm, Geschäftsführer
Auch genannt
Head of AI auf Zeit

1Auf einen Blick

Eine feste Ansprechperson begleitet Ihr KI-Vorhaben von der Idee bis in den Alltag Ihres Unternehmens.

Ausgangslage
KI-Vorhaben brauchen Orientierung und klare Zuständigkeiten.
Rolle
Die externe KI-Leitung begleitet Ihre Geschäftsführung auf Zeit, strategisch und organisatorisch.
Einordnung
Eigenständiges Angebot mit festem Ansprechpartner. Der Umfang ist deutlich größer als die laufende Begleitung in Phase 4 unserer Methode.
Einstieg
90 Tage in drei Phasen: Orientierung, Pilot vorbereiten, Erproben und auswerten.
Ziel
Ein KI-Vorhaben, das im Alltag ankommt und nicht beim Piloten endet.
Rahmen
3 Monate, ab 3.500 € netto pro Monat, bis zu 20 Stunden pro Monat.
Nächster Schritt
Ein Gespräch von 30 Minuten.

2Ausgangslage

KI-Vorhaben brauchen Orientierung und klare Zuständigkeiten, bevor es um Werkzeuge geht.

Sie möchten KI in Ihrem Unternehmen sinnvoll einsetzen. Ideen gibt es viele. Offen bleibt oft, wer entscheidet, wer Geschäftsführung, Fachbereiche und IT zusammenbringt und wie aus einem ersten Versuch ein Vorgehen wird, das im Alltag trägt.

Abbildung 1Vier Leitfragen vor jedem KI-Vorhaben
OrientierungWelche Anwendungen passen zu unseren Unternehmenszielen und sind wirtschaftlich sinnvoll?
ZuständigkeitWer entscheidet, wer setzt um und wer koordiniert Fachbereiche und IT?
MitarbeitendeWie beziehen wir unsere Mitarbeitenden ein und bauen interne Kompetenz auf?
VorgehenWie kommen wir von einzelnen Ideen zu einem überprüfbaren Vorgehen?

3Die Rolle

Eine externe KI-Leitung auf Zeit gibt der Geschäftsführung eine feste Ansprechperson für das KI-Vorhaben.

Ich begleite Ihre Geschäftsführung bei der strategischen und organisatorischen Steuerung: Ziele klären, Einsatzfelder priorisieren, die Zusammenarbeit von Geschäftsführung, Fachbereichen und IT organisieren und interne Kompetenz aufbauen.

Das Ziel ist, dass Ihr Unternehmen die Verantwortung Schritt für Schritt selbst trägt. KI setzen wir dort ein, wo sie Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitenden tatsächlich nutzt. Die Rolle wird auch „Head of AI auf Zeit“ genannt.

Abbildung 2Für wen die Rolle passt und was sie nicht leistet

Passt für

  • Geschäftsführungen mittelständischer Unternehmen, die KI gezielt nutzen möchten
  • Unternehmen ohne eigene bereichsübergreifende KI-Leitung
  • Unternehmen, in denen Verantwortliche das Thema zusätzlich zum Tagesgeschäft betreuen

Nicht Teil des Angebots

  • Pauschales Versprechen technischer Umsetzung
  • Rechts- oder Datenschutzberatung

4Aufgaben

Fünf Aufgaben führen von der Zielklärung zu interner Kompetenz.

Abbildung 3Aufgaben der externen KI-Leitung
Richtung klären

Unternehmensziele, Ausgangslage und mögliche Einsatzfelder betrachten.

Prioritäten setzen

Ideen nach Nutzen, Umsetzbarkeit und Voraussetzungen einordnen.

Beteiligte zusammenbringen

Geschäftsführung, Fachbereiche und IT an einen Tisch holen und Zuständigkeiten abstimmen.

Piloten begleiten

Einen passenden Anwendungsfall vorbereiten, die Erprobung begleiten und dafür sorgen, dass er im Betrieb ankommt.

Kompetenz aufbauen

Interne Ansprechpartner einbinden, damit die Verantwortung im Unternehmen schrittweise wächst.

590-Tage-Einstieg

Der Einstieg in 90 Tagen endet mit einer Entscheidung über den nächsten Schritt.

Das Startmandat hat einen überschaubaren Rahmen. Nach drei Monaten entscheiden Sie und wir gemeinsam, ob und in welchem Umfang eine laufende Begleitung sinnvoll ist.

Abbildung 4Startmandat über 90 Tage, drei Phasen mit je einem Ergebnis
Tag 1Tag 30Tag 60Tag 90
Orientierung
Monat 1
Pilot vorbereiten
Monat 2
Erproben und auswerten
Monat 3
Entscheidung
stoppen · verbessern · ausweiten

Raute = Ergebnis der Phase

Abbildung 5Tätigkeiten und mögliche Ergebnisse je Phase
Phase
Tätigkeit
Mögliches Ergebnis
1 Orientierung
Ziele und Ausgangslage mit Geschäftsführung und Beteiligten klären, erste Fahrplan-Skizze erarbeiten.
Kurze Standortbestimmung, priorisierte Einsatzfelder, abgestimmter 90-Tage-Fahrplan
2 Pilot vorbereiten
Anwendungsfall auswählen, Nutzen, Voraussetzungen, Risiken und Zuständigkeiten prüfen, Mitarbeitende einbinden.
Pilotsteckbrief mit Ziel, Messansatz, Verantwortlichkeiten und Entscheidung über die Umsetzung
3 Erproben und auswerten
Erprobung im vereinbarten Umfang begleiten, Erfahrungen festhalten, interne Ansprechperson unterstützen.
Auswertung, offene Punkte und eine Empfehlung: stoppen, verbessern oder ausweiten
Abbildung 6Woran der Pilot gemessen wird, vor dem Start gemeinsam festgelegt
AusgangswertWo steht der Prozess heute, bevor der Pilot startet?
ZielgrößeWoran erkennen wir, dass sich der Pilot lohnt?
DatenquelleWoher kommen die Zahlen, und wer liefert sie?
AuswertungWann werten wir aus, und wer entscheidet danach?

Was in 90 Tagen erreichbar ist, hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Wichtig sind geeignete Daten, rechtzeitige Freigaben, verfügbare Ansprechpartner und technische Kapazitäten. Ein Pilot im Betrieb ist ein mögliches Ziel und keine Zusage. Welche Ergebnisse wir vereinbaren, legen wir nach dem ersten Gespräch gemeinsam fest.

6Vom Piloten in den Alltag

Ein KI-Vorhaben ist erst gelungen, wenn es im Alltag Ihres Unternehmens ankommt.

Ein Pilot zeigt, dass etwas einmal funktioniert hat. Im Mittelstand zählt, ob es im Betrieb bleibt: Mitarbeitende nutzen es, jemand ist dafür zuständig, und die Kennzahlen werden weiter beobachtet. Deshalb behalten wir von Beginn an den Betrieb im Blick und nicht nur den Piloten.

Abbildung 7Der Weg vom Piloten in den Betrieb
Auswerten

Ergebnisse des Piloten am vereinbarten Messansatz prüfen.

Entscheiden

Stoppen, verbessern oder ausweiten, mit der Geschäftsführung gemeinsam.

Im Team einführen

Mitarbeitende einbinden, Regeln und Zuständigkeiten klären, Fragen aufnehmen.

Im Betrieb verankern

Kennzahlen weiter beobachten und die Verantwortung schrittweise an interne Ansprechpartner übergeben.

Nach dem Startmandat ist eine laufende externe KI-Leitung mit regelmäßiger Geschäftsführungsrunde und Begleitung weiterer Anwendungsfälle möglich. Umfang, Vergütung und Laufzeit werden gesondert vereinbart.

7Investition

Ein fester Monatspreis für drei Monate Begleitung: ab 3.500 € netto, bis zu 20 Stunden inklusive.

Honorar pro Monatab 3.500 €netto
Zeitbudget pro Monatbis 20 Std.im Honorar enthalten
Laufzeit3 Monatedanach gemeinsame Entscheidung
Summeab 10.500 €netto, 3 × ab 3.500 €
Abbildung 8Honorar und Zeitbudget je Monat

Summe über drei Monate: ab 10.500 € netto

Honorar
Monat 1ab 3.500 € nettoMonat 2ab 3.500 € nettoMonat 3ab 3.500 € netto
Zeitbudget
bis 20 Std.bis 20 Std.bis 20 Std.
Abbildung 9Leistungsumfang des Startmandats

Im Startmandat vorgesehen

  • Fester Ansprechpartner für die Geschäftsführung und Koordination des vereinbarten KI-Vorhabens
  • Moderation der Priorisierung und Erstellung einer Roadmap
  • Begleitung eines ausgewählten Piloten im vereinbarten Umfang
  • Einbindung und Befähigung einer internen Ansprechperson
  • Regelmäßige Fortschrittsbesprechungen und kurze Dokumentation
  • Ein kompakter Workshop, Teilnehmerkreis und Dauer vereinbaren wir gemeinsam

Nicht automatisch enthalten

  • Technische Umsetzung
  • Lizenzen
  • Leistungen weiterer Partner

Diese Punkte werden gesondert vereinbart.

8Ansprechpartner

Marco Sahm begleitet das Mandat persönlich.

Marco Sahm, MBA, Gründer und Geschäftsführer der Kompetenzlounge

Ich bin Marco Sahm, Geschäftsführer der Kompetenzlounge. Ich schaue zuerst auf die Unternehmensstrategie und die Menschen im Betrieb. Danach entscheiden wir, wo KI einen Beitrag leisten kann.

Die Begleitung ergänzt unsere Methode Gewinnen mit KI im Mittelstand um eine feste Ansprechperson für die Geschäftsführung.

Funktion
Gründer und Geschäftsführer
Qualifikation
MBA · Systemischer Coach · INQA-Coach
Zuvor
KPMG, BMW, Volkswagen-Konzern
„Im Seminar „KI passend zur Unternehmensstrategie einsetzen“ habe ich zum ersten Mal ausgearbeitet, wo KI bei uns ansetzen soll: Mein Angebotsprozess soll um 70 Prozent schneller werden, und meine Mitarbeiter sollen weniger Überstunden machen. Als Referent hat mich Marco Sahm sehr überzeugt, deshalb habe ich ihn beauftragt. Nach dem KI-Potentialcheck war klar, wie wir das angehen. Gut gefällt mir das Vorgehen: erst Strategie, dann Werkzeug, und die Fachleute im Haus prüfen jeden Entwurf selbst.“
Geschäftsführer, Prototypenbau · anonymisiert · laufendes Projekt

9Nächster Schritt

Ein Gespräch von 30 Minuten ordnet Ihre Ausgangssituation ein und klärt den nächsten Schritt.

Wir sprechen über Ihre Ausgangssituation und darüber, welcher nächste Schritt für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte.

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Lieber direkt? 06021 3287760 · kontakt@kompetenzlounge.de